Infos

+ Was macht die Westfälischen Saxophoniker aus?

Ziel ist das Verschmelzen von E- und U-Musik (Cross over) auf Basis barocker Kompositionen. Unser Anspruch: - Werktreue durch Arrangement und Spielweise erreichen - Wandlungsfähigkeit von Saxophonen ausnutzen - Barocke Kompositionen zu erweitern und Verbindungen in Harmonie und Melodie zwischen damaliger und heutiger Musik erleben. - Jazz und Barock zu verschmelzen - Stimmungsvolle Raumbespielungen: Musiker in Kostümen, 500 Teelichte, die den zentralen (Altar-)raum erleuchten. Musik- und Licht-Dramaturgie der Veranstaltung.

+ Welches Publikum kommt?

Unser Publikum setzt sich aus drei Gruppen zusammen: - Einerseits klassisches Kirchenkonzertpublikum, die auf die Verbindung von Barock, Jazz und Saxophon neugierig sind - Jazz-Freunde mit offenen Ohren für Klassik / Interessierte an Klangeindruck größerer Saxophon-Ensembles. - Saxophon-Interessierte, die über die Faszination dieses Instruments ins Konzert kommen

+ Wer sind die Musiker/-innen?

Saxophonisten/innen mit entweder - klassische Ausbildung an Musikhochschule / Konservatorium und - Jazzer/innen, die das Instrument beherrschen und durch Improvisation überzeugen.

+ Welche Instrumente kommen zum Einsatz?

Sopran-, Alto-, Tenor-, Bariton-, Kontrabass-Saxophon(e), Kesselpauken, Hi-Hat, optional: Kirchenorgel, evtl. können Melodieteile vom Chor übernommen werden

+ Dauer pro Konzert?

ca. 70 bis 75 Minuten (gerechnet ohne Zugabe(n)). Die Zyklen werden jeweils ohne Pause gespielt.

+ Wo haben die Konzerte die beste Wirkung?

Kirchen, Museen, große Hallen (Industrietechnik)

+ Warum Konzerte in Kirchen?

Kirchen sind als einzigartige Kulturräume fast in Vergessenheit geraten. Obwohl sie eine der wenigen Orte sind, wo man gleichzeitig bei sich ist und unter Leuten. Westfälische Saxophoniker wollen unseren Beitrag dazu leisten, Kirchen als besondere Kulturräume mit hervorragenden Akustiken aus ihren kulturellen Dornröschenschlaf zu wecken.

+ Ist Open Air möglich?

Prinzipiell ja, kommt aber auf den Raum an: geschlossene Bereiche (Innenhöfe etc.) gehen, in freier Natur / Parks etc.: Nein

+ Auftrittszeit?

Ist frei vereinbar, am Eindrucksvollsten ist die Inszenierung, wenn sie kurz vor oder bei Einbruch der Dunkelheit beginnt.

+ Platzbedarf Spielfläche?

zentral am Altar ca. 3 m x 8 m, dazu im Zuscherraum hinten links und rechts je 1,50 x 3 m

+ benötigte Technik?

- 2 voneinander unabhängige Stromanschlüsse von je 230 Volt, 16 A - weitere Technik bringt Ensemble gesamt selbst mit (Licht, Kabel etc.) - Magnifisax: Nutzen der Kirchenorgel (Bass-) in einem Stück

+ benötigte Zusatzräume?

- 1 Raum mit Möglichkeit zum Einspielen - 1 Aufenthaltsraum Ankunft des Ensembles ist ca. 4 Stunden vor Konzert. Ein Ansprechpartner sollte bei Ankunft am Spielort sein (wg. Einweisen in Stromanschlüsse, Licht, Backstageräume, Toiletten etc.).

+ Andacht während der Aufbauzeit möglich?

Ja, geringe technische Änderungen (Instrumente aus Altarraum entfernen)

+ Werbung?

- Pressefotos - Plakate A2 Hochformat mit freigelassener Fläche für Aufkleber für das jeweilige Konzert - Handzettel (A5, 2 Nutzen pro Seite A4) mit einfotokopierbarer Fläche für das jeweilige Konzert (Papier der Handzettel ist offizielles Fotokopierer-Papier) - Eintrittskarten, nummeriert mit jeweiligem Auftrittsort und Eintrittspreis (gegen Aufpreis) - Text / Übersetzung des zugrunde liegenden Textes (Magnificat / Gloria)   plakatGLOi PlakatMAGi handMAGs1 handzGLO

+ Gibt es ein Programmheft?

Normalerweise nicht, damit das Publikum ungestört hören kann

+ Mehrwertsteuer?

Nein, Ensemble ist von Mehrwertsteuerpflicht befreit.